Vermittlung.....was man wissen sollte.... |
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Ich bin auf der Suche nach einem Familienmitglied wo finde ich die Tiere die zur Vermittlung stehen? All unsere Tiere werden auf unserer HomePage oder Partnerseiten vorgestellt. Sollten Sie noch unschlüßig sein, welches Tier ihre Familie bereichern soll, kontaktieren Sie uns doch einfach. Unsere erfahrenen Vermittler stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen das passende Tier für Sie zu finden. Anhand der Masse an Tieren die täglich neu reinkommen oder über andere Tierschutzvereine ein zu Hause finden, kommen wir manchmal mit dem Einstellen auf unserer Homepage und Partnerseiten nicht nach.
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Was muss ich tun wenn mich ein Tier interessiert? Schreiben Sie uns, der zustänge Vermittler wird sich schnellstens mit Ihnen per Email oder Telefon in Verbindung setzten. Sie erhalten von uns dann einen Fragebogen, den Sie uns bitte ausgefüllt wieder retournieren. Der Vermittler wird Ihnen Ihre Fragen über den Hund und die Vermittlung genauer Erläutern.
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Sind die Tiere Stubenrein, sind sie Leinenführig? Bitte gehen Sie immer davon aus, das das Tier das bei Ihnen einzieht nichts kennt. Es ist weder Stubenrein, noch kann es alleine bleiben, ist nicht Leinenführig und kennt das Autofahren nicht. Die Tiere leben meist in den Stationen und den freiwilligen Helfern fehlt es an Zeit um sich um jedes Tier einzeln zu kümmern. So wird nur das Nötigste erledigt. Daher ist es wichtig das Sie am Anfang darauf eingestellt sind und sich gegenbenfalls ein paar Tage Urlaub nehmen um dem neuen Familienmitglied mit Liebe, Zeit und viel Geduld die ersten Schritte ins Alltagsleben in Ruhe beibringen.
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Ist das Tier dann für mich reserviert? Hat der Vermittler alle Unklarheiten beiseite geschafft, organisiert er bei Ihnen zu Hause ein Kontaktbesuch. Dieses wird durch eins unserer Mitglieder oder eines befreundeteten Vereins durchgeführt. Der Kontaktbesuch dient dazu um sich persönlich und das neue Zuhause unserer Schützlinge kennen zu lernen. |
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Was passiert dann? War der Kontaktbesuch positiv, wird das Tier in Spanien reserviert und ausreisefertig gemacht. Der Vermittler sucht für das Tier eine Transportmöglichkeit. Sie erhalten einen Schutzvertrag für Ihr Tier.
Wo muss ich das Tier abholen? Unsere Tiere reisen mit Hilfe von Flugpaten in Ihre Familien oder mittels speziellen Landtransporten in klimatisierten und speziell dafür entwickelten Transportern. Wir versuchen den Zukünfitgen Adoptanten so gut wie möglich entgegen zu kommen und wählen einen Flughafen in der unmittelbaren Nähe. Leider ist dies nicht immer Möglich und es müssen andere Flughäfen angefahren werden. |
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Wie lange dauert es bis ich mein Tier in die Arme schliessen kann? Erst einmal muss das Tier ausreisefertig gemacht werden. Ab dann kann es ziemlich schnell gehen, abhängig der vorhandenen Flug- & Transportangebote. Doch leider kommt es auch ab und an vor, dass Adoptanten auf eine harte Probe gestellt werden und einige Wochen warten müssen. Da wir selber wissen, wie nervenaufreibend es sein kann, lange auf sein Tier zu warten, geben wir uns immer die größte Mühe Tier und Mensch schnellstens zusammen zu bringen. Bitte bedenken Sie, dass Welpen erst ab dem 4. Lebensmonat ausreisen dürfen. Sie erhalten mit dem 3. Lebensmonat die notwendige Tollwutimpfung und dürfen erst 4 Wochen danach ausreisen.
Was muss ich bei der Abholung mitbringen? Die Tiere reisen in für sie vorgesehene, vorschriftsmäßige Transportboxen, die laut IATA vorgeschrieben sind. Sie tragen meist ein Halsband oder Geschirr. Bitte zur Abholung eine Leine, Leckerlies,
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Was muss ich die ersten Tage beachten? Bitte vergessen Sie nicht, dass diese Tiere meist Schreckliches erlebt haben, sie kennen meist nichts und reagieren auf Geräuche und Menschen etwas schreckhaft. Reagiert das Tier etwas schreckhaft, empfehlen wir, das Tier am Halsband und Geschirr gesichert spazieren zu führen. Alternativ gibt es inzwischen auch von versschauch spezielle Sicherheitsgeschirre. Wenn Die Tiere in Panik geraten, haben sich diese schnell mal aus dem Halsband oder Geschirr gewunden und sind auf und davon. Was Sie bitte nicht vergessen dürfen: diese Tiere haben am Anfang noch KEINE Bindung zu Ihnen, daher bitten wir eindringlich die Tiere die erste Zeit NICHT von der Leine zu lassen. Alles ist fremd und die Tiere können am Anfang sehr schreckhaft reagieren. Sie werden versuchen sich in Sicherheit zu bringen und suchen das Weite.
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Was soll ich Füttern, was ist wenn er nicht Trinken will? Die Tiere erhalten in den Stationen meist nur Trockenfutter, da dies kostenguenstiger ist, an speziellen Tagen auch mal Nassfutter. Es kommt nicht selten vor, das die Tiere am Anfang das Essen nicht anruehren, daher ist es von Vorteil wenn man sich erst mit kleinen Futtersäcken oder Probierpacks eindeckt. Man kann mit Hilfe von Joghurt, Hüttenkäse, Thunfisch aus der Dose, Kartoffeln und Karotten versuchen das Futter ein wenig aufzupeppen. Oftmals passiert es, dass die Tiere am Anfang auch wenig bis garnichts trinken möchten und die Adoptanten in Panik geraten, dass ihr Tier dehydriert. Wenn er gut frisst, versuchen Sie erstmal dem Trockenfutter etwas Wasser beizufügen, er muss erst das Wasser austrinken, um ans Futter zu gelangen. Wenn das nicht hilft, geben Sie ein wenig Gemüsebrühe zu - bitte nicht zu viel. Bitte peppen Sie das Wasser nicht mit Milch auf, das kann zu Durchfall führen. Bedenken Sie, wenn Sie Nassfutter füttern das bereits im Nassfutter Flüssigkeit ist. Sollte Ihr Tier dann immer noch nichts trinken, suchen Sie bitte den Tierarzt ihres Vertrauens auf.
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Wo soll er schlafen? Viele Adoptanten machen sich Gedanken wo und auf was Ihr neues Familienmitglied liegen soll und wo er sich zurueckziehen soll. Bitte kaufen Sie nicht schon vorab ein Körpchen ohne den Zuwachs. Oftmals kauft man ein viel zu kleines oder aber auch viel zu grosses Hundekörbchen, das man dann umtauschen darf. Die meisten Tiere liegen in den Stationen auf dem kargen Boden und haben Liegeschwielen. Für die ersten Tage reichen auch erstmal ein paar auf einander gestapelte Decken. Das ermöglicht einem zu sehen, wo er denn gern liegen möcht und welchen Platz er sich als Rückzugsmöglichkeit ausgesucht hat. Man gibt sich immer sehr viel Mühe..... aus Erfahrung kann man sagen, dass man am Ende mit den Nasen doch auf der Couch oder im Bett landet ;o)
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